Bericht von der Hauptsonderschau für Thüringer Farbentauben
15. bis 18 Januar 2026
Am 15.01.2026 haben wir uns, mit unseren Tauben, auf den Weg, zum knapp 700 km entfernten Sankt-Märgen im Hochschwarzwald gemacht. Wir, das waren 10 Zuchtfreunde der SV-Gruppe Sachsen-Anhalt,
die von unterschiedlichen Standorten die Reise angetreten haben, denn wir haben in unserer SV-Gruppe nicht nur Züchter aus Sachsen-Anhalt, sondern auch aus Brandenburg und Niedersachsen. Uns eint die Liebe zu den Thüringer Farbentauben und deshalb wollten wir auch unbedingt unsere Tauben auf der Hauptsonderschau präsentieren.
Nach etwa 6,5 Stunden Autofahrt sind wir dann auch gut im 890 m hoch gelegenen Sankt Märgen angekommen. Zu unserem großen Glück war der Schnee, der eine Woche zuvor noch für erhebliche Verkehrsbehinderungen auf Autobahnen und Straßen geführt hatte, fast vollständig weggetaut.
Was uns erwartete waren zwei in schwarzwäldischer Holzbauweise errichtete große geräumige Hallen,
die unmittelbar nebeneinander standen. Die Weißtannenhalle, in der unsere Tauben bestens untergebracht waren und die Schwarzwaldhalle, in der an allen Tagen eine vorbildliche Bewirtung der Gäste stattfand und auch die Abendveranstaltungen durchgeführt wurden.
Nach dem Einsetzen der Tauben sind wir zu unserem Übernachtungshotel zum Einchecken gefahren,
was auch nur etwa 500 m entfernt war. Im Restaurant des Hotels haben wir dann auch den Abend in gemütlicher Runde verbracht.
Am Freitagmorgen konnten wir uns Zeit lassen, außer die Preisrichter, denn die mussten um 7.00 Uhr schon wieder in der Ausstellungshalle sein, um die ausgestellten Tauben zu bewerten.
Nach einem ausgiebigen Frühstück haben wir dann, eine von den Gastgebern organisierte Busfahrt durch den Schwarzwald unternommen. Der Busfahrer und ein ortsansässiger Zuchtfreund haben uns auf die Sehenswürdigkeiten, die rechts und links der Straße zu entdecken waren, hingewiesen.
Die Fahrt führte uns nach Freiburg im Breisgau. Hier konnten wir die Stadt auf eigene Faust erkunden.
Wir waren schon mitten in der Altstadt und hatten die Türme des Münsters vor Augen, auf das wir dann zu steuerten. Auf dem Platz vor dem Münster war ein großer Markt mit einem breiten Angebot an kulinarischen Köstlichkeiten. Wir gönnten uns eine Schwarzwälder Bratwurst mit Brötchen, das schonte unseren Geldbeutel für noch zu erwartende Feierlichkeiten. Nach einer kleinen Runde durch die Altstadt
und einem kurzen Aufenthalt in einem Kaffee, fanden sich alle Mitreisenden wieder am Bus ein, um die Fahrt fortzusetzen. Die Fahrt führte uns zurück in den Hochschwarzwald, vorbei am mit 1.493 Meter höchsten Gipfel des Schwarzwaldes, dem Feldberg. Auch hier oben lag nur noch wenig Schnee, so dass nur vereinzelt einige Schifahrer zu sehen waren. Auf der anderen Straßenseite der malerisch im Tal gelegene Titisee. Es ist schon eine wunderschöne Gegend, in der man auch im Sommer gut Urlaub machen kann. Wir näherten uns unserem Ziel, der Ausstellungshalle und die Spannung stieg.
Wie haben meine Tauben abgeschnitten? Wir sind dann auch gleich in die Ausstellungshalle gegangen. Jeder Zuchtfreund mit einem Zettel in der Hand, auf dem die Käfignummern seiner ausgestellten Tauben standen.
Die Gemütslage der Züchter, nach dem Betrachten der Bewertungskarten seiner Tauben, ist eigentlich in jedem Jahr gleich. Sie reicht von sehr zufrieden über zufrieden bis enttäuscht. Gut, dass es von Jahr zu Jahr und von Züchter zu Züchter wechselt, obwohl es auch Züchter gibt, die in jedem Jahr zur HSS Spitzentiere ausstellen.
Nachdem wir uns über die Bewertungsergebnisse unserer Tauben ausgetauscht haben, ging es zum Hotel, um uns für den Schwarzwaldabend in der Schwarzwaldhalle herzurichten.
Und so unterhielt uns an diesem Abend die Trachtenkapelle St. Märgen mit zünftiger Blasmusik.
Am Sonnabend dann eine sehr niveauvolle feierliche Eröffnung der Hauptsonderschau, mit Rednern vom Sonderverein und aus der Politik. Auch die neue BDRG Vorsitzende Frau Ute Hudler war nach St. Märgen gekommen, um einige Grußworte an die anwesenden Züchterinnen und Züchter zu richten. Selbst der für den Ort zuständige Pfarrer Armbruster hat es sich nicht nehmen lassen, einige Worte an die Anwesenden zu richten und anschließend beim obligatorischen Ausstellungsrundgang unsere Tauben zu weihen. Damit haben unsere Tauben doch beste Voraussetzungen für ein erfolgreiches Zuchtjahr 2026. Wir nutzten die Zeit, um uns unsere ausgestellten Tauben noch einmal genau zu betrachten und sie mit den Tauben der „Konkurrenz“ zu vergleichen.
Aber natürlich sahen wir uns auch die Tauben der anderen Rassen und Farbenschläge unserer schönen Thüringer Farbentauben an und erfreuten uns an deren Anblick.
Um 14.00 Uhr dann die sehr harmonisch verlaufende Jahreshauptversammlung unseres Sondervereins.
Am Abend, der traditionelle Züchterabend, mit der Auszeichnung der Rassechampion und der Leistungspreise für die Rassen des Jahres. Bei gutem Essen und Getränken, Musik und vielen freundschaftlichen Züchtergesprächen, wobei der Spaß und die gute Laune nicht zu kurz kamen, verbrachten wir einen sehr schönen Abend in angenehmer Gesellschaft.
Am Sonntag verging die Zeit sehr schnell, denn um 11.00 Uhr waren schon alle Tauben eingepackt und wir konnten die Heimreise antreten.
Ich möchte mich, auch im Namen meiner Zuchtfreunde der SV-Gruppe Sachsen-Anhalt, ganz herzlich bei den Kleintierfreunden St. Märgen und den Zuchtfreunden der SV-Gruppe Süd-West für eine perfekt organisierte und durchgeführte Hauptsonderschau bedanken. Es waren 4 tolle Tage, die uns großen Spaß gemacht haben!
Wir freuen uns aber auch schon wieder auf die nächste HSS, dann in Barchfeld.
Bis dahin aber erstmal „Gut Zucht“ 2026.
Dieter Hausmann
1.Vorsitzener
Gruppe Sachsen-Anhalt
Alles Gute für das neue Jahr, Kraft, Gesundheit und eine gute Zucht ohne Störungen
32. Landesjugendtreffen hier.
Information: Die 26. Landesrassegeflügelschau - 98. MIRAMA in Magdeburg wurde abgesagt.
Herbstversammlung 2025 mit Jungtierbesprechung des SV Thüringer Farbentauben Gruppe Sachsen-Anhalt
Am letzten Sonntag, dem 12.10.2025, führte die Gruppe Sachsen-Anhalt ihre Herbstversammlung mit anschließender Jungtierbesprechung in den Räumlichkeiten des Sportvereins in Ebendorf durch. Der Vorsitzende, Dieter Hausmann, konnte 15 Gruppenmitglieder und 2 Gäste zu unserem Treffen begrüßen. 5 Zuchtfreunde hatten sich entschuldigt. Die Tagesordnungspunkte hatte jeder Zuchtfreund mit der Einladung zur Herbstversammlung bekommen, welche von der Versammlung auch bestätigt wurden. Anschließend verlas unser Schriftführer, Florian Lotzing, sein umfangreiches Protokoll von unserer Frühjahrsversammlung, welches von den Zuchtfreunden mit Beifall quittiert wurde und ohne Zusätze angenommen wurde. Danach besprachen wir aktuelle Themen, vor allem auch die demnächst anstehenden Schauen. Natürlich war auch die Absage der Bundessiegerschau in Erfurt ein Thema, welches nichts Gutes für unser Hobby erahnen lässt. Wir wollen aber trotzdem positiv bleiben und hoffen sehr, dass die nächsten Ausstellungen auch stattfinden werden.
Wir sprachen auch über unsere Gruppensonderschau, welche in diesem Jahr am 15. + 16.11.2025 in Wasserleben, das liegt im Landkreis Harz, stattfindet und der Kreisrassegeflügelschau angeschlossen ist. Auch die Hauptsonderschau in St. Märgen, war ein Thema. Der Vorsitzende wies auf den Meldeschluss am 25.11.2025 hin. Diesen Termin sollte kein Zuchtfreund verpassen, denn immerhin haben 9 Zuchtfreunde unserer SV-Gruppe vor, ihre Tauben in St. Märgen auszustellen. Dies ist doch sehr erfreulich, denn St. Märgen liegt nicht gerade hier um die Ecke. Aber die Hauptsonderschau ist das jährliche Highlight für uns Thüringer Farbentaubenzüchter, was einfach Spaß macht und da nehmen wir Züchter auch schon mal lange Anfahrtswege in Kauf.
Für 2026 wurden die Termine für unsere Treffen festgelegt:
Frühjahrsversammlung am 29.03.2026 in Unseburg
Herbstversammlung mit JTB am 11.10.2026 in Königsborn
Gruppensonderschau am 12.+13.12.2026 in Unseburg
Unser Zuchtfreund Dirk Laumann, welcher der Ausstellungsleiter der geplanten Hauptsonderschau in Lehre im Januar 2028 sein wird, gab uns einen Einblick in seine bisherigen Überlegungen und Planungen in Vorbereitung der Ausstellung, welche von unserer SV-Gruppe Sachsen-Anhalt und dem Rassetaubenverein Harz-Heide ausgerichtet wird.
Eine besonders nette Geste hatte sich unser Gruppenmitglied Gerd Schlamilch ausgedacht.
Er überreichte jedem der 4 Vorstandsmitglieder eine selbstgebaute „mobile Wetterstation“.
Er wollte damit seine Anerkennung für die geleistete Vorstandsarbeit zum Ausdruck bringen.
Eine überaus positive Überraschung gab es dann zum Abschluss der Versammlung. Ein Gast übergab dem Vorsitzenden seinen Aufnahmeantrag. Und dieser Gast ist kein Unbekannter, es ist der sehr geschätzte und bei allen Züchtern beliebte Zuchtfreund und Preisrichter Olaf Meseberg aus Lostau.
Olaf züchtet seit vielen Jahren Thüringer Weißschwänze, kupferfarbig und wurde natürlich einstimmig in unserer SV-Gruppe aufgenommen.
Nach einem herzhaften Imbiss, welcher von unserem jetzt 60-jährigem Zuchtfreund Otmar Schöne gesponsert wurde, ging es dann nach draußen zur Tierbesprechung.
Es waren 54 Tauben, in 10 verschiedenen Rassen der Thüringer Farbentauben zur Tierbesprechung angemeldet. Diese wurde von unseren Zuchtwarten Gerd Schlamilch und Dirk Laumann durchgeführt. Einmal mehr überraschte uns ihr Fachwissen über die Feinheiten unserer Thüringer Farbentauben. Sie gaben uns viele interessante Hinweise und Tipps für eine erfolgreiche Zucht. Zum Abschluss der Jungtierbesprechung vergaben die Zuchtwarte, wie üblich die Siegerschleifen für die 3 besten Jungtauben.
Als beste Taube wurde ein Thüringer Weißschwanz, kupfer vom Zuchtfreund Olaf Meseberg ausgezeichnet und das gleich bei seiner ersten Teilnahme an unserer Jungtierbesprechung!
Insgesamt war es wieder eine sehr gelungene und interessante Veranstaltung unserer SV-Gruppe, die vor allem das Gemeinschaftsgefühl innerhalb unserer SV-Gruppe weiter gefördert hat und uns außerdem auch viel Spaß und Freude bereitet hat.
Dieter Hausmann
Katalog der Landesjugendjungtierschau in Gerbitz 2025
SV rebhuhnhalsiger Italiener
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir versenden Ihre Tiere schnell und zuverlässig innerhalb von Deutschland. Auch Sendungen von und nach Niederlande, Belgien und Österreich sind möglich. Gerne erstellen wir Ihnen Ihr unverbindliches Angebot für bevorstehende Transporte. Eine Sendungsverfolgung steht Ihnen selbstverständlich auch zu Verfügung. So können Sie sehen, wann die Tiere zugestellt worden sind. Auch eine telefonische AVIS ist bei Lieferung und auch bei der Abholung möglich.
Weitere Informationen befinden sich im Anhang als PDF Datei.
Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung oder besuchen Sie uns auf unserer neuen Homepage: https://www.kleintier-kurier.de/tiertransporte/
Mit freundlichen Grüßen
Martin Radewaldt
Genthiner Geflügelzüchter präsentieren ihre neue Freiflugvoliere in der Sendung des NDR Bingo.
Fernsehbeitrag NDR Bingo
Öffentlichkeitsarbeit und Jugendförderung?
Das hat sich der RGZV Roland e.V. Haldensleben zum Motto gemacht! Wie soll man der Vergreisung in den Vereinen vorbeugen und Kinder und Jugendliche vom bequemen Sofa und Handy weg in den Stall locken?
Richtig…mit großem Interesse! Wie weckt man das? Indem man im Kindesalter die Begeisterung für unser Hobby und die Liebe zum Geflügel weckt. Mit Spenden bekamen wir vor nun vier Jahren unseren ersten Brüter zusammen. Einen Schaubrüter von der Firma Heka.
Wir erarbeiteten uns ein Konzept und probierten es an der Grundschule „Am Wald“ in Wegenstedt ,der Schule meiner Tochter, aus. Es gab ein Lehrvideo in dem der Unterschied zwischen Hahn und Henne erklärt wird, wie der Hahn die Henne tritt, der Befruchtung und der Entwicklung im Ei vom Embryo bis zum Küken. Unser Projekt
„Vom Ei zum Huhn“ ein Lehrprojekt des
RGZV Roland e.V. Haldensleben
an Grundschulen und Kindergärten
war geboren.
Wir besuchten die Kinder im gesamten Projekt dreimal. Beim ersten Besuch sahen wir unser Video an, hatten Hahn und Henne mit zum Streicheln und zeigen, erklärten den Kindern was Bruteier sind und warum nicht alle Eier in den Brüter dürfen. Dann suchten wir Bruteier aus und die Kinder konnten diese selber markieren und im Brüter platzieren.
Nach 7 Tagen besuchten wir die Kinder zum zweiten Mal. Bei diesem Besuch war die Aufregung ganz groß, denn nun schierten wir die Eier. Mit Begeisterung waren die Kinder dabei und stellten viele Fragen. Wir zeigten die kleinen Embryonen im Ei wie sie tanzten und die Kinder und Lehrer waren beindruckt. Alle kümmerten sich. Wendeten die Eier und achteten auf die Luftfeuchte, sie füllten die Wasserbehälter nach und schrieben alles ins Brutprotokoll.
Am Ende unseres Projektes am 21 Tag war es so weit. Die Küken schlüpften und wir besuchten die Kinder zum letzten Mal. Mit Spannung und viel Gefühl durften die Kinder die Küken streicheln. Die Kinder waren voller Liebe und Respekt vor diesen kleinen Wesen. Die Kinder bekamen von uns Urkunden und wir bekamen als Dank Lieder gesungen, Bilder und Kunstwerke. Den Kindern so viel Wissenswertes mitzugeben und sie beim spannenden Schlupf der Küken zu begleiten, wird den Respekt zum Geflügel, die Liebe zur Rassegeflügelzucht, dem Lebewesen im Allgemeinen für ihr Leben prägen.
Mittlerweile haben wir unser Projekt im vierten Jahr, haben einen zweiten Brüter und sind über Jahre ausgebucht. Wir waren an vielen Grundschulen und Kindergärten und konnten über 400 Kindern die Rassegeflügelzucht näherbringen. Bei unserem letzten Projekt im Januar, war sogar der MDR dabei und berichtete über unser Projekt. Seitdem kommen noch mehr Anfragen, sogar aus anderen Landkreisen.
Wir würden es begrüßen, wenn mehr Vereine dieses Konzept zur Jugendförderung aufgreifen und den Kindern die Rassegeflügelzucht näherbringen würden. Denn nur mit Verständnis für unser Hobby und Begeisterung in den Herzen werden wir in den nächsten Jahren in der Rassegeflügelzucht überleben und unser Hobby erhalten.
Impfen statt Keulen!
Wir fordern ein Paradigmenwechsel weg von der Bekämpfung dieser Krankheit mit Stallpflicht und Tötung ganzer Bestände hin zu einer schnellen Legalisierung geeigneter Impfstoffe. Die sorgenfreie Ausübung unserer Freizeitgestaltung mit geschützten Tieren in Ihrer artgerechten Haltungsformen muss wieder Normalität und Aufstallungen, Ausstellungsverbote und Keulungen dadurch hinfällig werden.
Liebe Zuchtfreunde,
Diese Vogelgrippe, die mittlerweile endemisch geworden ist, ist für alle Arten von Geflügel, sei es Wassergeflügel aber auch Puten, Hühner und Zwerghühner extrem gefährlich. Sollte der Erreger einen Bestand infizieren, ist die Keulung d.h. Tötung des Bestandes nach Feststellung momentan unumgängliche Praxis. Der hochpathogene Virus führt allerdings nach der Infektion auch schnell zu starken Krankheitsbildern bei den Tieren und nach kurzer Zeit zum Tode des ganzen Bestandes.
Wir erleben in den letzten Jahren die heftigsten Ausbrüche der hochpathogenen Vogelgrippe nicht nur bei Wildvögeln, sondern auch bei gehaltenem Geflügel. Es zeigt sich, dass das Virus mittlerweile endemisch ist, d.h. es kommt nicht nur in den Wintermonaten mit den Zugvögeln, sondern es hat sich auch in der heimischen Wildvogelpopulation festgesetzt.
Der BDRG will mit seiner Initiative erreichen, dass die bereits in der Erforschung befindlichen Impfstoffe schnellstmöglich von den zuständigen Behörden zugelassen und seitens der Impfstoffhersteller die Marktverfügbarkeit gesichert werden. und für den Einsatz legalisiert werden. Das Impfverbot einer vorbeugenden Impfung muss aufgehoben werden.
Die Impfung ist in der momentanen Situation rund um die Vogelgrippe in Deutschland und Europa wahrscheinlich die einzige Möglichkeit um diese zu entschärfen. Die Keulung und der Tod von Tausenden Tieren kann und soll nicht länger die Lösung sein.
Eine praktikable und bezahlbare regelmäßige Impfung der Bestände ist eine Chance, das entstehende Leiden zu beenden.
Mit der hier gewonnenen Unterstützung soll erreicht werden, dass der sinnvolle praktikable Einsatz von Impfstoffen schnellstmöglich legalisiert wird. Hier geht es insbesondere um logistisch und finanziell vertretbare Lösungen für die Züchter hinsichtlich Durchführung der Impfung und Überwachung geimpfter Bestände einschließlich der Regelungen zur Verbringung auf Ausstellungen. Die politischen Voraussetzungen mit den erforderlichen Gesetzen um innerhalb kürzester Zeit eine praktikable vorbeugende Impfung flächendeckend durchführen zu können müssen rasch umgesetzt werden.
Mit Eurer Stimme, d.h. jeder einzelnen Stimme der Mitglieder unseres Landesverbandes unterstützen wir das Anliegen des BDRG und helfen aktiv mit, eine dauerhafte praktikable Lösung für die Züchterinnen und Züchter von Rassegeflügel zu etablieren.
Eure Stimme könnt Ihr dafür direkt auf der Seite des BDRG (https://www.bdrg.de) abgeben.
Bitte streut die Info auch an unsere Vereine, so dass so viele Züchter wie möglich erreicht werden. Es ist außerdem geplant, eine Verlinkung auf unserer Landes-Homepage einzurichten. Nur gemeinsam sind wir stark.
Mit freundlichen Grüßen
Thorsten Stier
2. Vors. im LV
Rassegeflügel zum Anfassen - ein Projekt initiiert vom RGZV Genthin mehr unter diesem Link
Tierarzt Maik Löffler stellte uns dankenswerterweise diesen Vortrag über die Jungtaubenkrankheit in PDF zur Verfügung.
Tauben wurden aus der Geflügelpestverordnung herausgenommen, mehr in der PDF-Datei.
Am 26.05.2018 besuchten Zuchtfreunde aus Sachsen-Anhalt das Geflügelmuseum von Günter Schneider in Viernau/Thüringen. In der nachfolgenden PDF-Präsentation möchten wir darüber berichten und einen kleinen Eindruck von den vielen Exponaten vermitteln, aber auch um andere Züchter/innen einen Besuch des Museums zu empfehlen.
Günter Schneider hat der Veröffentlichung zugestimmt. Wir möchten uns bei ihm an dieser Stelle noch einmal bedanken.
Informationen zur Jungtaubenkrankheit hier:
Das Zwerghühner auch clever sein können kann in einem kurzen Videoclip eingesehen werden, den Christian Hein auf der 30. Saaletalschau in Alsleben am 26.10.2017 festgehalten hat.
Eine 0,1 Cochin, schwarz aus der Zucht von Andree Walther. Die Aufnahme entstand 2010. Klick hier und sie wird sich für ca. 30 sec. bewegen.
Das Tauben sehr zutraulich sein können, beweisen diese 3 Videoclips. Aufgenommen bei Familie Heier. Kölner Tümmler suchen Familienanschluss. Clip1, Clip2, Clip3.